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Herren I: Handball-Landesliga Nord: Eine Bilanz der vier hochfränkischen Vereine nach der Vorrunde

Zwei obenauf, zwei tief im Keller

Die HSG Fichtelgebirge und der TV Münchberg liegen zur Halbzeit auf den Rängen drei und vier. Die HSV Hochfranken und der TV Helmbrechts sind hingegen am Ende der Landesliga-Tabelle.

Die TG Heidingsfeld thront, wie von vielen Trainern und Experten erwartet, über allen Teams in der Handball-Landesliga Nord und strebt unaufhaltsam der Meisterschaft und dem Aufstieg in die Bayernliga entgegen. Auch wenn die Unterfranken am letzten Vorrundenspieltag etwas überraschend den ersten Fleck auf ihre bis dato blütenweiße Weste bekamen. Doch mit sechs Zählern Vorsprung auf die Konkurrenz zur Halbzeit scheint der Titel nur noch eine Formsache. Doch hinter dem souveränen Spitzenreiter geht es, wie jedes Jahr, richtig spannend zu. Fünf Mannschaften dürfen sich Chancen auf den zweiten Rang, der zur Relegation zur Bayernliga berechtigt, noch ausrechnen. Und der Rest ab Platz sieben kämpft um den Klassenerhalt.

In beiden Gruppen sind je zwei Mannschaften aus der Region vertreten. Die HSG Fichtelgebirge und der TV Münchberg (beide 18:8-Punkte) liegen nach starken Serien auf den Rängen drei und vier, liegen damit gleichauf mit dem Tabellenzweiten ASV Cham (ebenfalls 18:8). Sie kämpfen in der zweiten Saisonhälfte mit der HSG Lauf/Heroldsberg (16:10) und MTV Ingolstadt (14:12) um den Relegationsrang und damit auch um den Aufstieg in die Bayernliga.

Bei den Teams, die gegen den Abstieg kämpfen, muss der Blick auf die Tabelle schon ganz weit nach unten gehen, um die HSV Hochfranken (6:20) und den TV Helmbrechts (5:21) zu finden. Diese Vereine bilden die beiden Kellerkinder der Landesliga – hinter ihnen liegt keine andere Mannschaft mehr. Doch mit einer starken Rückrunde können beide Vereine eine Aufholjagd starten und noch auf einen Nichtabstiegsplatz kommen – in einer Landesliga, in der sich bereits der Tabellensiebte TSV Roßtal (13:13) nicht in Sicherheit wiegen darf. Die HSV Hochfranken hat bereits in der vergangenen Serie das Feld von hinten aufgerollt. Und der TV Helmbrechts ist im Abstiegskampf so erfahren und auch erfolgreich wie keine andere Mannschaft in dieser Spielklasse.

Dominik Krauß, Daniel Frank, Jonas DirrHSG Fichtelgebirge (3. Rang/18:8 Punkte): Die Handballer aus Marktredwitz und Wunsiedel haben ihr ausgegebenes Ziel, einen Platz unter den besten vier Teams zu erreichen, weiter fest im Visier und liegen nach den ersten 13 Spieltagen aussichtsreich im Rennen um den zweiten Platz. Und das, obwohl mit Markus Tröger (Handbruch) und Dominik Hartmann (Schulterverletzung) zwei Spieler aus dem Rückraum in der Vorrunde länger ausfielen. Vor allem zuhause ist die HSG Fichtelgebirge um den neuen Coach Vladimir Haber eine Macht, ist noch ungeschlagen
in eigener Halle. 

TV Münchberg (4. Rang/18:8-Punkte): Die eingespielte Mannschaft und der neue Trainer Frank Lichtinger fanden sich nach einem holprigen Start (2:4-Punkte) zusammen und wurden eine Einheit. Das Team um den ligabesten Torjäger Vit Kalas steigerte sich von Spiel zu Spiel – und musste sich nur noch Spitzenreiter Heidingsfeld und zum Vorrundenende dem Nachbarrivalen Helmbrechts geschlagen geben. Ansonsten verließen die Münchberger, bei denen Spielmacher Torsten
Krauß wegen Verletzung mehrmals ausfiel, das Parkett als Sieger

HSV Hochfranken (13. Rang/6:20-Punkte): Die Handballer aus Selb und Rehau wussten um die erneut schwere Aufgabe, den Klassenerhalt zu schaffen. Eine schwere Schulterverletzung von Torjäger Philipp Mocker gleich im ersten Spiel machte jedoch früh einen Strich durch die Rechnung. Dazu kamen drei hauchdünne Niederlagen, sodass nur drei Siege – gegen Roßtal, Kunstadt und überraschend gegen Lauf/Heroldsberg – zu Buche stehen. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, auch wenn die HSV in der Hinserie alle drei hochfränkischen Derbys verlor.

TV Helmbrechts (14. Rang/5:21-Punkte): Der Verlust von Torjäger Stefan Wopperer zum Bayernligisten HaSpo Bayreuth, einige Karriereenden, drei Ausfälle wegen Verletzung und unglückliche Punktverluste gegen Kunstadt und in Ingolstadt waren letztendlich zu viel für die Helmbrechtser. Spielertrainer Dominik Aust erlebt zwar gerade seinen dritten Frühling und führt die junge Truppe mit Herzblut an. Doch mehr als die beiden Derbysiege gegen Hochfranken und Münchberg ,sowie ein Remis in Ingolstadt kam nicht dabei heraus. Das bedeutet aktuell die Rote Laterne in der Landesliga.

Ulli WeberHSG Fichtelgebirge: "Wir sind nach der Vorrunde im Soll“
HSG Fichtelgebirge: Rang drei mit 18:8-Punkten. Das Team von Vladimir Haber feierte sechs Heimsiege in sechs Heimspielen. Auswärts kamen die Handballer aus Marktredwitz und Wunsiedel auf drei Siege und kassierten vier Niederlagen. 
Zwischenbilanz: "Die fällt äußerst positiv aus", sagt der sportliche HSG-Leiter Ulli Weber. Er und die Vereinsführung sehen sich bestätigt. "Wir wollen unter die ersten Vier und sind nach der Vorrunde im Soll."
Hochfranken-Derbys: Zwei klare Siege gegen HSV Hochfranken (35:24) und TV Helmbrechts (28:20), dazu eine knappe 25:27-Niederlage beim TV Münchberg.
Höhepunkt: Der 26:22-Sieg gegen Mitkonkurrent MTV Ingolstadt im ersten Heimspiel. "Das war schon auf Oberliga-Niveau“, lobt Weber. Und natürlich der 36:23-Sieg in Cham. "Die haben wir aus der eigenen Halle geschossen.“
Tiefpunkt: Die 23:31-Niederlage in Kunstadt. "Da haben wir dann aber in Cham die richtige Antwort gegeben“, erklärt Weber. Auch die Niederlage in Münchberg schmerzt bei der HSG. 
Ziel für die Rückrunde: "Wir wollen uns oben festsetzen und unsere weiße Weste zuhause wahren“, betont Weber. Ziel sei weiter ein Platz unter den besten vier Teams, dazu sei aber die Rückkehr der Verletzten nötig. "Und wenn es der zweite Platz wird, dann werden wir den auch mitnehmen.“

TV Münchberg: „Wir haben eine tolle Hinrunde gespielt“
TV Münchberg: Rang vier mit 18:8-Punkten. Die Münchberger feierten sechs Heimsiege, mussten sich zuhause nur am ersten Spieltag Cham beugen. In fremden Hallen gelangen dem Team um den neuen Trainer Frank Lichtinger drei Siege. Dazu gab es noch drei Niederlagen.
Zwischenbilanz: "Wir haben eine tolle Hinrunde gespielt, bis auf die Niederlage in Helmbrechts“, zieht Trainer Frank Lichtinger ein positives Fazit. Und was sagt er zum vierten Platz, der für viele Anhänger überraschend kam? "Wir stehen gut da, auch dank unseres Zusammenhalts und Teamgeists.“ Junge Spieler wurden integriert, die Spielkultur erweitert.
Hochfranken-Derbys: Erfolge gegen HSV Hochfranken (36:30) und HSG Fichtelgebirge (27:25), dafür klare 24:29-Niederlage beim TV Helmbrechts.
Höhepunkt: Der Derbysieg gegen die HSG Fichtelgebirge. "Da war die Mannschaft richtig gut drauf und hat super gekämpft.“
Tiefpunkt: Die Pleite am letzten Vorrundenspieltag in Helmbrechts. "Das war einfach überflüssig“, bekennt der Coach.
Ziel für die Rückrunde: "Wir wollen schnell die Punkte für den Klassenerhalt schaffen“, stapelt Lichtinger tief. Er hofft auf viele schöne Spiele und erfolgreichen Handball seiner Mannen. Der Coach macht aber auch klar: "Wir werden den Fokus nicht auf den Relegationsrang legen.“

HSV Hochfranken: „Wir haben einige Punkte verspielt“
HSV Hochfranken: Rang 13 mit 6:20-Punkten. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt fünf Punkte. Die drei Saisonsiege holte das Team von Luka Veraja und Marcus Kropf in der eigenen Halle. Auswärts setzte es nur Niederlagen.
Zwischenbilanz: "Bescheiden“, sagt Coach Marcus Kropf, verweist aber auch auf die Ausfälle von Philipp Mocker und Tobias Ludwig. Die Integration der jungen Spieler sei gelungen. Allerdings: "Wir haben einige Punkte verspielt, das tut vielleicht am Ende weh.“ 
Hochfranken-Derbys: Drei Spiele – drei Niederlagen: 24:35 gegen HSG Fichtelgebirge, 27:29 gegen TV Helmbrechts und 30:36 gegen TV Münchberg.
Höhepunkt: Der 29:21-Sieg gegen Lauf/Heroldsberg am letzten Vorrundenspieltag. "Das war für die Mannschaft eine Belohnung für ihre gute Arbeit.“   
Tiefpunkt: Die 20:27-Heimpleite gegen den Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, die HC Sulzbach-Rosenberg. "Da waren wir einfach von hinten bis vorne schlecht.“
Ziel für die Rückrunde: "Unser Ziel, die Liga zu erhalten, werden wir nicht aus den Augen verlieren. Denn so weit sind die anderen Mannschaften nicht entfernt“, betont Kropf. Ein Klassenerhalt wäre auch deshalb wichtig, da die zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga gut mitspielt und weitere junge Spieler integriert werden sollen.  

TV Helmbrechts: „Uns war klar, dass es schwer werden würde“
TV Helmbrechts: Rang 14 mit 5:21-Punkten. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt sechs Punkte. Die zwei Saisonsiege verbuchte das Team von Spielertrainer Dominik Aust auf eigenem Parkett. Auswärts gab es noch ein Remis in Ingolstadt.
Zwischenbilanz: "Wenn du auf Rang 14 liegst, dann war die Vorrunde nicht gelungen“, sagt Dominik Aust. "Allerdings war uns klar, dass es schwer werden würde. Wenn drei Spiele anders gelaufen wären, könnten wir die Rückrunde etwas entspannter angehen.“
Hochfranken-Derbys: In zwei der drei Duelle gab es Siege: 29:27 gegen HSV Hochfranken und 29:24 gegen TV Münchberg. Bei der HSG Fichtelgebirge verlor der TVH 20:28.
Höhepunkt: "Natürlich die drei Spiele, in denen wir gepunktet haben“, erklärt Aust. Vor allem der jüngste Derbysieg gegen TV Münchberg würden für die Rückrunde Auftrieb geben. "Und beim Remis in Ingolstadt haben wir immer geführt.“
Tiefpunkt: Das Heimspiel gegen Roßtal, das Helmbrechts mit 22:26 verloren hat. "Da haben wir bis zur Halbzeit noch geführt, doch dann ging nichts mehr.“ 
Ziel für die Rückrunde: "Wir wollen das Feld von hinten aufrollen und auch einmal unerwartet punkten“, gibt sich Aust kampfeslustig. Zum Start in die Rückrunde stehen in Helmbrechts gleich drei Heimspiele an. "Da rechnen wir schon mit Punkten.“ 

Quelle: Marktredwitzer Tagblatt vom 19.12.2018, Bericht: Arndt Peckelhoff, Fotos Kathrina Hübner, Michael Ott, Archiv

Halbzeittabelle
1. TG Heidingsfeld 13 378:271 24:2
2. ASV Cham 13 357:328 18:8
3. HSG Fichtelgebirge 13 371:345 18:8
4. TV Münchberg 13 369:363 18:8
5. HSG Lauf/Heroldsb. 13 372:352 16:10
6. MTV Ingolstadt 13 357:361 14:12
7. TSV Roßtal 13 353:350 13:13
8. HG Kunstadt 12 332:324 12:12
9. TV Erlangen-Bruck II 13 344:351 11:15
10. SG Auerbach/Pegnitz 12 308:332 10:14
11. TSV Mainburg 13 331:354 9:17
12. HC Sulzbach-Rosenb. 13 326:367 6:20
13. HSV Hochfranken 13 337:381 6:20
14. TV Helmbrechts 13 313:369 5:21
Es steht noch das Nachholspiel zwischen SG Auerbach/
Pegnitz und HG Kunstadt aus, das am Samstag
22. Dezember, um 18 Uhr gespielt wird.

Torjäger
1. Vit Kalas (TV Münchberg) 118 Tore
2. Maximilian Berthold (TV Helmbrechts) 97
3. Thomas Wilke (SG Auerbach/Pegnitz) 90
4. Jens Scheuerer (HSG Lauf/Heroldsberg) 89
5. Patrick Schneider (TG Heidingsfeld) 85
6. Luis Franke (TG Heidingsfeld) 84
7. Andrei-Alin Macovei (MTV Ingolstadt) 82
8. Hajck Karapetjan (HG Kunstadt) 75
9. Daniel Laufner (HSG Lauf/Heroldsberg) 74
10. Johannes Wippenbeck (HSG Fichtelgeb.) 70
11. Petar Petricevic (HSG Fichtelgebirge) 66
12. Boris Covic (TSV Mainburg) 64
13. Dominik Abeltshauser (TSV Mainburg) 61
14. Daniel Luber (HC Sulzbach-Rosenberg) 59
15. Dominik Krauß (HSV Hochfranken) 58

Siebenmeter Trefferquote (in %)
1. TV Münchberg 90,79
2. HSG Lauf/Heroldsberg 85,00
3. TV Helmbrechts 82,14
4. SG Auerbach/Pegnitz 81,48
5. HSG Fichtelgebirge 80,56
6. TG Heidingsfeld 80,33
7. HSV Hochfranken 75,36
8. MTV Ingolstadt 74,24
9. HC Sulzbach-Rosenberg 73,85
10. HG Kunstadt 73,47
11. TSV Mainburg 70,49
12. ASV Cham 68,75
13. TV Erlangen-Bruck II 67,86
14. TSV Roßtal 62,30

Siebenmeterschützen
1. Vit Kalas (TV Münchberg) 59
2. Jens Scheuerer (HSG Lauf/Heroldsberg 29
3. Dominik Aust (TV Helmbrechts) 27
4. Petar Petricevic (HSG Fichtelgebirge) 26
4. Luis Franke (TG Heidingsfeld) 26
4. Daniel Luber (HC Sulzbach-Rosenberg) 26
7. Hajck Karapetjan (HG Kunstadt) 25
8. Andrei-Alin Macovei (MTV Ingolstadt) 21
9. Timo Nützel (HSV Hochfranken) 19
10. Maximilian Berthold (TV Helmbrechts) 18
10. Alexander Hofmann (SG Auerbach/Pegn.) 18
10. Maxim Pankraz (SG Auerbach/Pegnitz) 18
13. Jonas Dirr (HSV Hochfranken 17
14. Gabor Farkas (TG Heidingsfeld) 17

Zeitstrafen Vereine
1. TSV Mainburg 68
2. HC Sulzbach-Rosenberg 62
3. MTV Ingolstadt 58
4. TV Münchberg 56
5. TV Erlangen-Bruck II 55
6. HSV Hochfranken 51
7. ASV Cham 50
7. HG Kunstadt 50
9. HSG Fichtelgebirge 47
10. TG Heidingsfeld 46
11. TV Helmbrechts 44
11. TSV Roßtal 44
13. HSG Lauf/Heroldsberg 40
14. SG Auerbach/Pegnitz 39

Zeitstrafen Spieler
1. Oliver Oester (HG Kunstadt) 18
2. Lukas Schmargendorf (TSV Mainburg) 15
3. Bence Bordacs (TG Heidingsfeld) 14
4. Jörn Marks (TV Erlangen-Bruck II 12
4. Mirco Eckardt (TV Helmbrechts) 12
6. Karsten Herold (SG Auerbach/Pegnitz) 11
6. Daniel Fronk (HSG Fichtelgebirge) 11
6. Dominik Reisinger (HSG Lauf Heroldsberg) 11
9. Jiri Fort (HC Sulzbach-Rosenberg) 10
9. Martin Broz (MTV Ingolstadt) 10
9. Hajck Karapetjan (HG Kunstadt) 10
9. Lucas Klima (ASV Cham) 10
9. Matei Serban (MTV Ingolstadt) 10

Rote Karten
1. Jonas Roßner (TV Münchberg) 2
1. Jan Klaus (TSV Mainburg) 2
1. Gabor Farkas (TG Heidingsfeld) 2
1. Hajck Karapetjan (HG Kunstadt) 2
1. Oliver Oester (HG Kunstadt) 2
1. Andrei-Alin Macovei (MTV Ingolstadt) 2
1. Lukas Schmargendorf (TSV Mainburg) 2
Je eine Hinausstellung gab es unter anderem auch
für folgende Spieler: Simon Oberländer (TV Münchberg),
Mirco Eckardt, Christian Peetz, Philipp Troßmann
(alle TV Helmbrechts) und Zdenek Danielka
(HSG Fichtelgebirge). Die HSV Hochfranken blieb
ohne Rote Karte.

Erste Spieltage in der Rückrunde
Samstag, 26. Januar 2019
HSG Fichtelgebirge – TSV Roßtal
TSV Mainburg – TG Heidingsfeld
SG Auerbach/Pegnitz – HSV Hochfranken
HC Sulzbach-Rosenberg – HSG Lauf/Heroldsberg
ASV Cham – TV Münchberg
Sonntag, 27. Januar 2019
HG Kunstadt – MTV Ingolstadt
TV Helmbrechts – TV Erlangen-Bruck II
Samstag, 2. Februar 2019
SG Auerbach/Pegnitz – HC Sulzbach-Rosenberg
TSV Mainburg – ASV Cham
TG Heidingsfeld – HG Kunstadt
TSV Roßtal – HSV Hochfranken
TV Erlangen-Bruck II – TV Münchberg

Sonntag, 3. Februar 2019
SG Auerbach/Pegnitz – HC Sulzbach-Rosenberg
TSV Mainburg – ASV Cham
TG Heidingsfeld – HG Kunstadt
TSV Roßtal – HSV Hochfranken
TV Erlangen-Bruck II – TV Münchberg
Sonntag, 3. Februar 2019
MTV Ingolstadt – HSG Fichtelgebirge
TV Helmbrechts – HSG Lauf/Heroldsberg

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