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B-Jugend (m): HSG Fichtelgebirge - HC Sulzbach-Rosenberg 28:35

Nach 3 Wochen Pause gab es für die HSG-Jungs gegen die noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Sulzbach-Rosenberg, nichts zu verlieren. Leider musste die HSG neben einigen grippegeschwächten Spielern auch noch auf die beiden Rückraumspieler Tizian Summa und Marc Lukic verzichten. Trotzdem starteten die HSGler gut motiviert in die Partie und Simon Rohr konnte sofort mit einigen tollen Paraden glänzen.

Es spielten: Simon Rohr - Johann Zißler, Luke Archer (3), Maximilian Schlitter (11), Jan Baumann (3), Finnley Gruber (1), Hannes Zeitler (5), Jonas Dittmann, Nicolas Scheibner (1), Korbinian Rohrmüller (4)

Auch im Angriff konnte die HSG mit tollen Kombinationen, besonders auf der linken Seite, überzeugen. Mit viel Schwung wurden die Angriffe vorgetragen, wobei die Sulzbacher Abwehr Maximilian Schlitter nie unter Kontrolle bekam. So entwickelte sich eine spannende erste Hälfte mit schönen Aktionen auf beiden Seiten. Die HSG stand sicher in der Abwehr und immer wieder gelang es, den brandgefährlichen Sulzbacher Angriff zu stören, der in Luca Eichenmüller und Adrian Falk seine stärksten Angreifer hatte. Beim 7:6 durch den fintenreichen Hannes Zeitler ging die HSG erstmals in Führung. Leider führten einige Unkonzentriertheiten zu einer 3-Tore-Halbzeitführung für die HC Sulzbach-Rosenberg.

Auch nach der Halbzeit versuchte die HSG dagegen zu halten und wieder Anschluss zu finden. Aber die starken Rückraumwerfer aus Sulzbach konnten sich jetzt immer wieder in Szene setzen und kamen häufig frei zu guten Wurfpositionen. Auch in der Abwehr hatten sich die Sulzbacher jetzt besser auf die starke linke Seite der HSG eingestellt, bei der sich jetzt die dünne Personaldecke bemerkbar machte. Trotzdem hielt die HSG tapfer dagegen und kam vor allem über den gut aufgelegten Korbinian Rohrmüller am Kreis zu schönen Toren.

In der Abwehr gelang es der HSG nun nicht mehr, die Sulzbacher effektiv zu stören und im Angriff wurde jetzt oft etwas überhastet abgeschlossen. Am Ende viel die Niederlage mit 28:35 etwas zu hoch aus, aber die HSG-Jungs konnten trotzdem zufrieden und stolz auf die gezeigte Leistung sein.

Bericht: T. Schlitter

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