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C-Jugend (w): Tapfer kämpfende HSG-Mädels werden am Ende nicht belohnt

Nabburg/Schwarzenfeld - HSG Fichtelgebirge 19:18 (9:6)

Mit erhobenem Kopf - aber leider ohne Punkte - konnten die HSG-Mädels am Dienstag Abend die Halle im Schwarzenfelder Sportzentrum verlassen. Mit 10:12 entschieden die wacker kämpfenden Fichtelgebirglerinnen die zweite Halbzeit verdient für sich.

HSG Fichtelgebirge: Köster - Ernst, Roch, Schirinzi, Hickl, Gimmel (5), Reul (1), Weber (7), Roßmeyer (3), Zißler (2)

Dies ist umso bemerkenswerter, weil die Top-Torjägerin Hannah Gimmel in der 20. Minute von Nabburgs bester Spielerin mit einem Wurf direkt im Gesicht getroffen wurde und bis zur 40. Minute auf der Auswechselbank pausieren musste.

Genau in dieser Phase zeigte sich das HSG-Team: andere Spielerinnen übernahmen Verantwortung und hielten die HSG weiterhin auf Tuchfühlung. In dieser Phase glänzte vor allem die rechte Angriffsseite mit Ida Weber und Theresa Roßmeyer - Hannah Zißler und Marie Schirinzi versuchten, die linke Abwehrseite der Gastgeberinnen unter Druck zu setzen und Hannah Roch mühte sich zusammen mit Melina Hickl am Kreis. Prunkstück bei dieser Aufholjagd war die konsequente und aufopferungsvolle Abwehrarbeit der HSG-Mädels.

Leider reichte es am Ende nicht mehr zu einem Punktgewinn, obwohl die HSG zwei Mal die Chance zum Ausgleich hatte.

Kopf hoch Mädels. Am kommenden Samstag gibt der bisher ungeschlagene Tabellenführer, die SpVgg Diepersdorf in Wunsiedel seine Visitenkarte ab. Diesen gilt es, mit der Einstellung der zweiten Halbzeit, auch wieder richtig zu ärgern.

Bericht: ULW

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